Meine Visionen

Ich möchte unser Bundesland, vor allem aber auch den ländlichen Raum, das Küstenvorland Vorpommerns weiter entwickeln, wirtschaftlich, ökologisch, wie auch sozial.

1. Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs

Der öffentliche Nahverkehr im Küstenvorland soll weiter ausgebaut werden, sowohl Bahn – wie Busverkehr. Ausdrücklich werde ich weiter für die Darßbahn eintreten. Buslinien sollen Wartezeiten so gering wie möglich halten und Taktungen sollen diesbezüglich möglichst im Stundentakt erfolgen.
Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass nur bei einer zumindest saisonalen entsprechenden Auslastung ein solcher Busverkehr auf Dauer zu rechtfertigen ist, was meiner Ansicht nach den Aufbau des Tourismuszweiges zwingend erforderlich macht.

2. Förderung von Vereinen, Freiwillige Feuerwehr

Egal ob Sport-, Kultur- oder Züchterverein; Vereine erfüllen in unserer Gesellschaft, wie auch die Freiwilligen Feuerwehren wichtige Aufgaben, welche von den Mitgliedern oft ehrenamtlich und unter großem Einsatz erfüllt werden. Sie verdienen daher unsere größtmögliche Unterstützung.

3. Bildungssystem

Damit jedes Kind den besten Start in seinem Leben bekommt, muss Bildung in allen Bereichen einen hohen Stellenwert erhalten. Kostenlose und bestmögliche Bildung für alle muss dabei das Ziel sein. Mit dem Kifög und der Abschaffung der Kita – Gebühren hat unser Bundesland einen Meilenstein geschaffen, um den uns andere Bundesländer beneiden. Künftig muss die Ausbildung weiter verbessert werden, unter anderem durch Verkleinerung der Klassen.
Des Weiteren trete ich für ein eingliedriges Schulsystem ein, welches dann lediglich innerhalb der Schule Leistungsklassen bildet. Die Schulbildung sollte die Möglichkeit bieten, nach der 8. und nach der 10. Klasse mit einem entsprechenden Abschluss abzugehen. Das Gymnasium sollte die 11. und 12. Klasse umfassen.
Des Weiteren trete ich für einheitliche Abschlussprüfungen und damit eine Gleichbehandlung der Abschlüsse in ganz Deutschland ein.

4. Förderung bezahlbaren Wohnraums und des kommunalen Wohnungsbestandes, Abschaffung Altschulden

Ich trete dafür ein, dass Wohnraum auch weiterhin bezahlbar bleibt und die Städte und Kommunen ausreichend finanziell ausgestattet werden, um Stadtplanung und -entwicklung in eigener Verantwortung wahrnehmen zu können. Neben der Mietpreisbremse kommen kommunalen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften hierbei eine zentrale Rolle zu.
Als Mitglied des GWG – Ausschusses der Stadtvertretung Grimmen sowie Mitglied des Aufsichtsrates der GWG nehme ich aktiv an Beratungen über die Zukunft des Unternehmens teil und kämpfe dafür, dieses im Eigentum der Stadt zu belassen.
Ich trete weiterhin dafür ein, dass die DDR – Altschulden, welche heute noch kommunale Wohnungsunternehmen belasten, abgeschafft werden, um auch den Unternehmen den entsprechenden finanziellen Spielraum, auch im Verhältnis zu privaten Wohnungsunternehmen zu geben.

5. Medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Ich werde mich dafür einsetzen, dass die medizinische Versorgung im ländlichen Raum erhalten bleibt. Hier sollen frühzeitig bereits bei den Studenten der Universitäten Rostock und Greifswald durch Informationsveranstaltungen das Interesse an der Tätigkeit im ländlichen Raum geweckt werden. Aber auch junge ausländische Mediziner sollen gewonnen werden.

6. Erhaltung der Werften und Landwirtschaft

Die bereits vorhandenen Industrien müssen erhalten werden, wie unsere Werft- und Nahrungsmittelindustrie. Beide sehe ich als wichtige Standbeine unseres Bundeslandes an, welche jede mögliche Unterstützung erhalten sollten. Schiffe werden immer gebaut werden und die Bevölkerung wird immer mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen. Eine Nachfrage wird daher immer vorhanden sein. Die Erhaltung der Fähigkeit zur Produktion von Schiffen und Nahrungsmittelgütern muss daher gewährleistet werden.

7. Förderung von Erlebniseinkauf zur Belebung der Innenstädte

Bereits vor der Corona – Krise haben große Supermärkte und der Internethandel kleine Läden unter Druck gesetzt. Insbesondere viele Innenstädte sind teilweise verwaist. Dass es einen Umschwung im Kaufverhalten geben wird, glaube ich nicht, so dass die kleinen Geschäfte hier Veränderungen vornehmen müssen. Dies wäre der Erlebniseinkauf. Wir kennen dies schon von den meisten Bäckerläden, an welche ein Kaffee angeschlossen ist. Ich möchte, dass dieser Erlebniseinkauf gefördert wird, unter anderem durch Ausarbeitung von Konzepten und Unterstützung der Geschäftsinhaber.

8. Förderung regionaler Produkte und Verkauf vor Ort

Die Förderung regionaler Produkte und deren Vertrieb vor Ort halte ich für eines der wichtigsten Mittel, um die Macht der großen Ketten und Discounter einzudämmen und unseren Erzeugern vor Ort ein auskömmliches Einkommen zu sichern.
Insbesondere möchte ich, dass größerer Augenmerk auf die Qualität der Produkte gelegt wird und sich das Land auch dafür einsetzt, dass nicht mehr akzeptables Agieren der Großkonzerne zu Sanktionen führt. So bin ich für das EU weite Verbot von Palmöl, da die Verwendung des billigen, gesundheitsschädlichen Öls die Vernichtung ganzer Regenwälder zur Folge hat und hochwertige Produkte unserer einheimischen Erzeuger verdrängt.

9. Unsere Häfen als Tore nach Norden und Osten

Als Küstenland besitzen wir das große Privileg, dass wir Handel über die Seewege betreiben können. Diesbezüglich kommt unseren Häfen eine besondere Bedeutung zu. Da die westlichen Handelsrouten vor allem von Häfen wie Hamburg und Rotterdam dominiert werden, sollten wir uns auf die Handelsrouten nach Norden, nach Skandinavien und nach Osten konzentrieren. Die Neuen Seidenstraße soll auch über unsere Häfen führen.

10. Gutes Verhältnis zu Russland und Abschaffung Russlandsanktionen

Ich setze mich für ein gutes Verhältnis zu Russland und die Abschaffung der Russlandsanktionen ein. Russland ist nicht nur das größte Land der Erde und das Land mit den meisten Rohstoffen, sondern auch unser großer Nachbar im Ostseeraum sowie die Zwischenstation auf dem Weg nach Asien. Russland wird daher immer ein wichtiger Partner bleiben. Ich wende mich gegen die einseitige und oft hetzerische Berichterstattung in zahlreichen unserer Medien. Die nicht zu rechtfertigenden Russlandsanktionen haben besonders der Wirtschaft Ostdeutschlands schweren Schaden zugefügt.
Ich stehe uneingeschränkt hinter dem Bau von NordStream 2.
Ich setze mich neben der wirtschaftlichen Zusammenarbeit auch für den Kinder – und Jugendaustausch ein. Dieser sollte perspektivisch sich auch auf alle Ostseeanrainerstaaten erstrecken, damit neben wirtschaftlicher Zusammenarbeit auch die persönliche Begegnung und das Kennenlernen gefördert wird, um Vorurteile abzubauen und den anderen besser zu verstehen.
Des Weiteren trete ich auch für gemeinsame Umweltprojekte ein, seien dies Investitionen in erneuerbare Energien, Umwelttechnologien in Industrieanlagen, wie Filter oder zum Beispiel gemeinsame Aufforstungsprogramme und Einrichtung von Naturschutzgebieten.

11. Tourismusentwicklung

Obwohl das Küstenvorland unseres Landkreises nur wenige Kilometer vom größten Touristengebiet Deutschlands entfernt liegt, ist es nicht gelungen, hiervon ausreichend zu profitieren und eine ausreichende Tourismuswirtschaft aufzubauen. Der Aufbau soll durch folgende Konzepte befördert werden:

11.1. Förderung ökologischer Projekte (Urlaub auf dem Bauernhof)

Der ländliche Raum bietet mit seinen natürlichen Ressourcen, der Landschaft und seiner Natur großes Potential dieses für Urlauber zu nutzen. Urlaub auf dem Bauernhof ist noch unterentwickelt und soll gefördert werden, insbesondere auch bei ökologisch wirtschaftenden landwirtschaftlichen Betrieben.

11.2. Zusammenarbeit der Kommunen und Werbung

Um ein tragfähiges Tourismuskonzept für den Vorküstenbereich zu entwickeln, wäre es wichtig, dass mehrere Städte und Gemeinden zusammenarbeiten und in Bereichen wie Radwegen, Werbung usw.. zusammenwirken. Entsprechende Gespräche möchte ich vermitteln.

11.3. Umleitung der Tourismusströme durch Schaffung entsprechender Abzweige (Konzept Touristenfischer)

Dieses Konzept geht davon aus, dass neben den eigentlichen Touristengebieten auch die Zufahrtswege genutzt werden können, um Touristen in das Küstenvorland zu führen. An geeigneten Stellen sind Rastpunkte für die Touristen zu entwickeln (Reusen), so wie dies beim Pommerndreieck bereits der Fall ist. An diesen Rastpunkten werden die Touristen dann (durch z.B. LED – Wände, Flyer, Informationspunkte) über Sehenswürdigkeiten und einzelne Ausflugpunkte im Küstenvorland informiert

11.4. Franzburg - Richtenberg

Franzburg und Richtenberg sollen eine erheblicher Steigerung der Attraktivität erfahren, indem der Status des Richtenberger Sees als reines Naturschutzgebiet teilweise aufgehoben wird. Wassersport, baden und Gastronomie sollen am See wieder möglich sein. Die einzelnen Stufen des Vorgehens würde ich mit den Akteuren vor Ort besprechen. Bereits hier verwiesen sei auf die Dissertationsschrift von Thomas Pradt
(https://openscience.ub.uni-mainz.de/bitstream/20.500.12030/1601/1/2139.pdf)

11.5 Schloss Griebenow als Touristenmagnet für schwedische und russische Touristen

Nach Sanierung des Schlosses Griebenow muss dieses mit einem entsprechenden Werbe – und Tourismuskonzept entsprechende Besucherzahlen generieren. Als Mitglied des Schlossvereines möchte ich hier entsprechend mitwirken.
Insbesondere bin ich der Ansicht, dass hierbei im Mittelpunkt eines Konzeptes neben entsprechenden Veranstaltungen die Gestalt des Erbauers des Schlosses, Carl Gustaf von Rehnskiöld, mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden sollte. Carl Gustaf von Rehnskiöld war eine historische Persönlichkeit der Weltgeschichte. Er war Lehrer und Heerführer Karls XII. von Schweden. Im Großen Nordischen Krieg feierte er Siege in der Schlacht von Narwa und Kissow. In der Schlacht von Poltawa jedoch musste von Rehnskiöld gegen Zar Peter I. eine schwere Niederlage einstecken und geriet in russische Gefangenschaft. Die Schlacht gilt als Wendepunkt, welche Schweden von der Weltmachtbühne verdrängte und Russland den Aufstieg zur Weltmacht ebnete. In beiden Ländern gilt sie als fester Bestandteil des historischen Erbes und ist allseits bekannt.

11.6. Aufbau von Parkzentren mit Versorgungs - und Hotelbetrieb

Der Verkehr auf Rügen wie auch auf dem Darß wird bei steigender Besucherzahl ein immer größeres Problem und schmälert letztendlich auch den Urlaubskomfort sowie den Alltag der Einheimischen.
Perspektivisch sollte auf Rügen und dem Darß der Touristenverkehr stark eingeschränkt, vielleicht sogar untersagt und vollständig auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen werden.
Gleichzeitig könnte man für die Touristen, welche gern mit dem eigenen Pkw anreisen möchten, große Parkflächen im Küstenvorland schaffen, wo die Touristen das Fahrzeug während des Urlaubsaufenthaltes sicher stehen lassen und dann auf Bahn oder Bus umsteigen und nach Rügen, den Darß oder Stralsund fahren können. An diesen Parkflächen könnte man weiterhin Einkaufs – Restaurant- oder Übernachtungsmöglichkeiten errichten. Als Standorte für solche Parkstätten kämen unter anderem Velgast und Miltzow in Betracht.

12. Aufbau einer Industrie mit neuen Technologien

Der Klimawandel macht es erforderlich, dass die Industrie auf nachhaltiges Wirtschaften mit erneuerbaren Energien umgestellt wird. Dies bietet auch für unser Bundesland erhebliche Möglichkeiten, da Standorte neu errichtet und althergebrachte Industriestandorte nicht zwingend weiter genutzt werden müssen.

12.1. Digitalisierung

Andere Länder, wie die baltischen Staaten, haben die Digitalisierung längst durchgeführt. Unser Staat, wie auch unser Bundesland hinken hier hinterher. Eine moderne Industrie kann nur mit einer guten Digitalisierung des Landes funktionieren. Die Digitalisierung ist daher schnellstmöglich flächendeckend durchzuführen.

12.2. Aufbau einer Wasserstoffindustrie

Die Wasserstoffindustrie soll nach den Plänen der Bundesregierung eine zentrale Rolle bei der Energiewende spielen. Der Landkreis Vorpommern – Rügen ist als Region Rügen – Stralsund bereits offizielle Wasserstoffregion und wurde in die Regionenförderung „HyLand“ 2019 aufgenommen, wobei die Fachhochschule Stralsund hierbei Vorreiter ist.
Unser Landkreis strebt die Mitgliedschaft im Verein „Wasserstoffenergiecluster Mecklenburg-Vorpommern“ e.V. an. Die sieben Gründungsmitglieder sind die APEX Energy Teterow GmbH, Leibniz-Institut für Katalyse e. V. an der Universität Rostock (LIKAT Rostock), die AGENS Energie GmbH, die EMANO Kunststoff GmbH, die TEPAC GmbH, der DeutscheBundesverbandzur Entwicklung und Förderung wirtschaftlicher Außenhandels-beziehungen e.V.(DBV-WA) und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.
Insbesondere die Firma EMANO Kunststoff GmbH hat durch die innovative Entwicklung eines Kessels, welcher weitaus höhere Drücke aushält, gezeigt, dass auch in unserem Bundesland neue Technologien entwickelt und umgesetzt werden können.
Die Umstrukturierung und den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft möchte ich begleiten und fördern.

Da ein Zentrum Rostock Laage sein wird, wäre in diesem Zusammenhang auch an einen Ausbau der L18 zu denken, um eine schnellere Verbindung zu gewährleisten.

12.3. Aufbau einer IT - Industrie

Unser Bundesland bietet für Unternehmer, welche nicht unbedingt an einen festen Standort gebunden sind, mit seiner schönen Landschaft und reinen Luft einen Vorteil, den man nutzen sollte, um die IT – Industrie hier zu einem Standbein der Wirtschaft zu machen.

12.4. Aufbau einer nachhaltigen Verpackungsindustrie

In den Medien ist viel von der Energiewende die Rede. Leider wird das Problem des Verpackungsmülls, insbesondere der Plastik kaum angesprochen. Immer mehr jedoch verseucht auch Mikroplastik unsere Meere und lagert sich in unseren Körpern ab. Die Entwicklung von Verpackungsstoffen, welche die gleichen Eigenschaften wie Plastik besitzen, jedoch von der Natur abgebaut werden können und deren Produktion sowie schließlich die Unterstützung der Politik zur Durchsetzung derartiger Verpackungsmaterialien wird ein Ziel meines politischen Handelns sein.

13. Aufbau eines Logistikzentrums am Pommerndreieck

Die fortschreitende Digitalisierung und die immer größer werdenden Warenströme lassen ein Logistikzentrum am Pommerndreieck sinnvoll erscheinen. Dafür will ich kämpfen.

14. Sonderwirtschaftszonen

Trotz zahlreicher Anstrengungen ist es seit der Wende nicht gelungen, Ostdeutschland an das wirtschaftliche Niveau Westdeutschlands anzugleichen. Zur Entwicklung von wirtschaftlich unterentwickelten Gebieten haben in anderen Staaten wie China oder Russland Sonderwirtschaftszonen gute Ergebnisse gezeitigt. Ich trete daher für die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen in Ostdeutschland ein.

15. Ostdeutschenquote

In fast allen führenden Gremien der Wirtschaft, Poltik, Wissenschaft und Medien sind Ostdeutsche kaum vertreten. Dies hat sich auch 30 Jahre nach der Einheit nicht geändert. Dieser Zustand führt jedoch zu einer erheblichen Benachteiligung Ostdeutschlands, da dadurch Ostdeutsche kaum in der Lage sind, ihre Interessen zu vertreten und ihre Probleme sichtbar zu machen. Eine Ostdeutschenquote ist daher unumgänglich.

16. Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus

Jeder Mensch egal wo er geboren wird, welche Sprache er spricht oder welche Hautfarbe er besitzt, verdient Respekt und Hochachtung. In jedem Land gibt es natürlich auch Verbrecher und unangenehme Menschen. Doch dies hat nichts mit Herkunft oder Hautfarbe zu tun, sondern mit individuellen Charaktereigenschaften.
Die Überhöhung und Erniedrigung von Menschen, wie sie Rassisten und Antisemiten eigen sind, sind mir als Sozialdemokrat fern. Jeder, der an einer solidarischen und gerechten Gesellschaft mitarbeiten möchte, sei willkommen, egal wo er herkommt, welche Sprache er spricht, wie er aussieht oder an welchen Gott er glaubt.

17. Jugendprogramm und Jugendklubs

Ich trete dafür ein, dass im Rahmen des NDR ein Jugendprogramm entwickelt wird, welches Jugendliche für Jugendliche gestalten. Hierin sollen alle Themen behandelt werden, von Musik über Mode, Hobbys, Sorgen usw.. Im Rahmen der Landesfilmförderung möchte ich, dass ein besonderes Augenmerk auf die Förderung der Herstellung von Musikvideos gelegt wird, um junge Talente unseres Landes in Musik und Tanz zu fördern.
Ich trete dafür ein, dass in jedem größeren Dorf und jeder Stadt ein Jugendklub vorhanden ist, der Anlaufpunkt für die Jugendlichen ist und wo sie unter einer ausgebildeten Aufsicht ihre Freizeit verbringen können.

Natürlich gäbe es noch vieles, was hier aufgeführt werden könnte. Und natürlich bin ich auch für jede Anregung und Idee dankbar, welche Sie mir mitteilen und die es sich umzusetzen lohnt.

Lassen Sie uns gemeinsam anpacken!